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Ausflug nach Hitzacker der Klasse 4a

 

 

Die Klasse 4 a hat am 11.9.2018 einen Ausflug nach Hitzacker ins Archäologische Zentrum gemacht. Einen Tag lang waren wir auf einer Zeitreise in die Steinzeit. Das haben einige Kinder dazu geschrieben:
Wir, die Klasse 4a, waren auf einem Ausflug in Hitzacker. Es war dort sehr schön. Wir sind zwei Stunden hin und zwei Stunden zurückgefahren. Die Busfahrt war aufregend und ich war ganz gespannt auf das Ziel. Als wir angekommen sind, haben wir den Eingang gesehen. Dann wurden wir in das Programm eingeführt. Die verschiedenen Stationen waren: Mehl mahlen, eine Lehmwand bauen, Bogenschießen, Einbaumfahren und wir versuchten eine Klinge herzustellen. Mir hat am meisten das Einbaumfahren gefallen. Wir wurden in Vierergruppen aufgeteilt, dann durften vier Kinder in ein Einbaum. Es war jeweils ein Erwachsener dabei. Es gab zwei Einbäume. Es war sehr lustig. Ich habe einen Eindruck bekommen, wie die Menschen in der Steinzeit gelebt haben. Es war ein toller Ausflug. (Finia)
Die Klasse 4a war im Archäologischen Zentrum in Hitzacker. Es war sehr schön. Ein paar Kinder haben eine Lehmwand gebaut. Sie war fast fertig, dann haben wir gegessen. Es gab selbstgemachtes Brot. Es war sehr lecker. Dann sind wir Bogenschießen gegangen. Unserer Lehrerin Frau Lux hat drei Mal in die Mitte getroffen. Alle haben geklatscht. Danach sind wir Einbaumfahren gegangen. Das war cool. Es durften immer vier Kinder in ein Einbaum. Als wir dann auf dem Wasser waren, hat es ziemlich geschaukelt. Dann sind wir wieder zum Lager gegangen. Wir haben unsere Sachen zusammengepackt und sind zum Bus gegangen. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr wieder an der Schule sein, der Bus stand aber im Stau und wir sind erst um 17 Uhr wieder in der Schule gewesen. Der Tag war super!!! (Benedict)
Die Klasse 4a war auf einem Ausflug ins Archäologisches Zentrum in Hitzacker am 11.9.2018. Wir sind um 7:45 Uhr losgefahren und sind 2 ½ Stunden gefahren. Dann haben wir einen Mann und eine Praktikantin kennengelernt. Der Mann hieß Kai und die Praktikantin Freya. Erstmal haben wir ein bisschen geredet und dann ging es los. Wir hatten drei Stationen, einmal mussten wir eine Lehmwand bauen, dazu haben wir erstmal mit dicken Ästen eine Flechte gebaut, dann haben wir unsere Schuhe ausgezogen, dann sind wir in den Lehm gegangen und haben ihn zu Schlamm gemacht. Zum Schluss haben wir die Äste mit Lehm beschmiert. Wir haben die Lehmwand leider nicht zu Ende gemacht. Dann haben wir noch Mehl gemahlen, dazu haben wir die Körner mit Steinen zerdrückt. Und mit dem Mehl haben die Mädchen dann Brot gemacht, zu dem Mehl haben wir noch Honig, Kräutertee und Salz gegeben. Danach haben wir es in die Pfanne getan. Als es fertig war, hat die ganze Klasse 4a den Kräutertee und das Brot gegessen. Es war eigentlich ganz lecker. Dann gab es noch eine Station, dort musste man aus Feuerstein ein Messer machen. Dazu musste man einen Stein und einen Feuerstein aneinanderschlagen und dann konnte so ein Steinmesser entstehen. Kai (der Mann) hat sich sogar damit ein Haar abgeschnitten, es ist schärfer als ein scharfes Messer. Dafür mussten wir alle Schutzbrillen tragen. Das fand ich irgendwie am coolsten: das Bogenschießen. Das war ein richtig großer Bogen und lange Pfeile. Ein paar Mal sind die Pfeile auf den Boden gefallen, ein Mal in die Scheune und manchmal auch direkt ins Ziel. Das Ziel stand direkt vor der Scheune, deswegen hat es auch manchmal die Scheune getroffen. Als ich geschossen habe, habe ich nur die Scheune getroffen. Als ich und noch ein paar Kinder schon fertig mit Bogenschießen waren, haben wirr Verstecken gespielt. Dann, als alle fertig waren, sind wir Einbaum gefahren. Das ist so wie ein Kanu, aber es heißt Einbaum, weil es aus einem Baum gemacht wurde. Später sind wir zurück gegangen. Ein paar haben sich Snacks gekauft. Wir sind dann um 15 Uhr losgefahren. Eigentlich sollten wir um 16 Uhr da sein, sind um 17 Uhr angekommen. Das war ein toller Tag!!! (Daria)

Neueinrichtung des Förderraums

Im vergangenen Jahr hat die St. Joseph Schule Wandsbek den Hamburger Bildungspreis für das Projekt Lerntherapie gewonnen. Diese Auszeichnung hat uns sehr stolz gemacht, würdigte sie doch das innovative Förderkonzept unserer Schule. Von dem Preisgeld konnten wir nun unseren Förderraum neu einrichten. Neben einer Kuschelecke und einer Sprossenwand gibt es auch ergonomische Stühle, die sowohl kleinen Erstklässlern als auch unseren großen Viertklässlern gerecht werden. Wir freuen uns sehr, nun einen Raum zu haben, in dem wir gezielte Förderung in verschiedenen Bereichen anbieten können.

 

Segnung der neuen Schulkinder

Segnung der neuen Schulkinder

Wir beginnen die Schulzeit in der Kirche St. Joseph. Die Kinder und unsere Gemeinschaft stellen wir hier unter den Segen Gottes. Pastor Dembski segnet im Gottesdienst die Kinder, wie einst Jesus es getan hat (Mk 10, 13-16).

Wir beginnen mit Gott, weil der Glaube an ihn bedeutet, geliebt zu sein. Das gibt uns Gelassenheit und Mut. Der Glaube an Gott an Gott bedeutet auch, dass wir Teil seiner Schöpfung sind und unser Leben einen Sinn hat. Das gibt Kraft und Vertrauen für unser Tun.

Als Töchter und Söhne Gottes sind wir aufgefordert, uns dem Nächsten hinzuwenden und in Gemeinschaft zu leben, z.B. als Familie und hier in der Schule.

Katholische Schule ergänzt und unterstützt die Familien bei der Erziehung und Bildung der Kinder. Gemeinsam ermöglichen wir den Kindern Teilhabe am Leben unserer Gesellschaft und geben ihnen das Gefühl dazu zu gehören. Im Wachsen dieser Beziehungen entsteht ein Gefühl von Heimat. So kann Schule für die Kinder ein sicherer Ort zum Einüben eines Lebens im Geist des Evangeliums werden.

Mit Gottes Segen fällt unser Tun in der Schule und im Elternhaus auf fruchtbaren Boden und hilft zu einem erfüllten Leben.

Schulhofabschlussgottesdienst am 3. Juli 2018

Traditionell, wie jedes Jahr, feiern wir den Gottesdienst zum Schuljahresabschluss auf unserem Schulhof. Dieses Jahr zusammen mit Pastor Görke.

Wir verabschieden die beiden 4. Klassen und wünschen ihnen alles Gute, wenn sie im August in ihrer neuen Schule starten.

Auf ein Wiedersehen mit all unseren Schülern freuen uns am 16. August ab 8 Uhr/8.30 Uhr.

Bis dahin….Schöne Ferien!

Kinderkonzert mit dem Musikerkollektiv

 

Die Kinderkonzerte, die durch das Musikerkollektiv geplant und durchgeführt werden,

werden immer mehr zu einer liebgewordenen Tradition an unserer Schule.

Zweimal im Jahr finden die Konzerte während des GBS-Nachmittages statt. Die Musiker

begleiten ihre Schützlinge bei ihren Auftritten vor Publikum, dass zum großen Teil aus den

eingeladenen Eltern der Kinder besteht, aber auch aus interessierten Kindern, Lehrern und Erziehern.

Unter anderem auch durch die Vielfalt an Instrumenten (Klavier, Gitarre, Geige, Flöte…) wurde es auch diesmal wieder ein

abwechslungsreiches Programm. Für die Kinderkonzerte wird ganz bewusst auf die ganz

große Bühne in der Aula verzichtet, da viele der Kinder zum allerersten Mal vor Publikum musizieren.

Der Spaß steht bei dem Event natürlich im Vordergrund. Und ganz nebenbei lernen die Kinder

mit Lampenfieber umzugehen und erfahren Wertschätzung und Anerkennung ihrer Leistungen, die durch

den Applaus nach ihren Auftritten zum Ausdruck gebracht wird.

Großes Chorfest in der St. Sophienkirche

In der St. Sophienkirche in Barmbek haben rund 750 Schüler aus 13 katholischen Schulen in Hamburg am 20. Juni 2018 ein Chorfest gefeiert.

Mit diesem wollten sie ein Zeichen der Solidarität für alle katholischen Schulen setzen.

Aus unserer Schule waren der Schulchor und die Klasse 4b dabei, begleitet von Frau Groß, Frau Kliber und Frau Leinfelder. St. Josephkinder haben unser Schullied und „Gott hat die Welt gemacht“ mit großer Freude gesungen.

Gottesdienst mit Pastor Görke

Am 6.6. feierten die Klassen 3a und 3b gemeinsam einen Gottesdienst mit Pastor Görke, der im Erzbistum als Jugendpastor tätig ist. Unterstützt wurde er von 5 Messdienern aus den 4.Klassen unserer Schule. In den Religionsstunden zuvor hatten sich die Kinder der dritten Klassen mit dem Ablauf der heiligen Messe beschäftigt, hatten Fürbitten überlegt und Lieder geübt. Die Erstkommunionskinder durfte nun auch im Rahmen eines Schulgottesdienstes die heilige Kommunion empfangen, ihre Klassenkameraden erhielten eine Segnung.

Spendenfest – Sommerfest

Unser Schulverein plant und organisiert eifrig ein großes, buntes Sommerfest am 2. Juni 2018 von 12- 15 Uhr.

Alle sind dazu herzlich eingeladen!

In einer großen Spendenolympiade wird die ganze Schule bespielt, Wettkämpfe und Mitmachspiele, Denkaufgaben und Geschicklichkeitsspiele veranstaltet.

Stärkung gibt es bei Kaffee&Kuchen, kühlen Getränken und mit etwas Heißem vom Grill.

 

Wir freuen uns auf Sie!

Hamburg räumt auf – auch wir machen mit!

Auch 2018 nahmen die Kinder unserer Schule wieder an der Aktion „Hamburg räumt auf!“ teil. In der GBS am Nachmittag wurde wieder fleißig gesammelt, obwohl das Wetter an diesem Tag nicht gerade ideal war. Die Kinder hat es aber nicht gestört!

 

Der Leitgedanke zu der mittlerweile etablierten Aktion an unserer Schule ist:

Unsere Kinder für das Thema Abfall zu sensibilisieren, um zur Entwicklung eines Schutzgedankens und eines Umweltbewusstseins beizutragen.

 

… und natürlich ganz besonders der Spaß der Kinder an der Aktion.

So werden wir auch wieder 2019 dabei sein, wenn es wieder heißt: “Hamburg räumt auf!“

Das Mozart-Projekt

„Alles Mozart“: „Hunderte Mitwirkende, zwei ausverkaufte Abende und Profis, die mit unseren Schülern Hand in Hand gearbeitet haben – mehr geht eigentlich nicht“.
Und diese Veranstaltung war tatsächlich gigantisch: 300 Grund- und Stadtteilschüler sowie Gymnasiasten der katholischen Schulen in Hamburg haben sich in den vergangenen Monaten mit Mozarts Biographie und seinem musikalischen Wirken beschäftigt. In Kooperation mit der Hamburger Camerata und der Hochschule für Musik und Theater brachten sie nun ein außergewöhnliches musikalisches Kaleidoskop unter dem Titel „Alles Mozart“ auf die Bühne des Atriums der HanseMerkur.

Die musikalische Leitung lag in den Händen von Frank Löhr, Professor an der Hochschule für Musik, Theater und Medien in Hannover sowie an der Hochschule für Musik und Theater in Hamburg. Mit viel Feingefühl führte Löhr junge Musiker der Sophie-Barat-Schule sowie der Sankt-Ansgar-Schule in einem Orchester mit professionellen Musikern zusammen.
Grundschüler der Katholischen Sophienschule in Barmbek, der Katholischen Schule St. Joseph Wandsbek und der Katholischen Schule St. Marien Eulenstraße in Ottensen gewannen die Herzen des Publikums im Nu, als sie den Kanon „Bona nox“ und „Das klinget so herrlich“ aus der Zauberflöte intonierten. Mit Marlen Korf, Melina Merschkat und Sander de Jong unterstützten zudem Preisträger des jüngsten Mozart-Wettbewerbs die Opernproduktion gesanglich. Ausdrucksstarke Beiträge der Oberstufenschüler des Harburger Niels-Stensen-Gymnasiums verdeutlichten die verschiedenen Lebensstationen, die Gefühle und auch Nöte Mozarts.
Fleißige Vorarbeiten der Fünftklässler der Katholischen Schule Altona sowie der Katholischen Schule St. Paulus in Billstedt ließen die Abende auch optisch zu einem „mozartgerechten Schmankerl“ werden: Hunderte gebastelte Perücken aus Papier und selbstgefertigte Gewänder, die in Zusammenarbeit mit Staatsoper-Gewandmeisterin Sonja Kraft entstanden, ließen das Publikum in das 18. Jahrhundert eintauchen.
Regisseur Alexander Radulescu, der u.a. mit der Hamburger Staatsoper und der Bremer Kammerphilharmonie arbeitet, holte sich den Lohn für seine Arbeit mit den Schülern und für ausgezeichnete Arrangements am Ende der Abende in Form stehender Ovationen ab. „Wir sind mit dieser Produktion zu einer richtigen Künstlergemeinschaft zusammengewachsen“, freute sich Bettina Knauer über das gemeinsame Wirken von Jung und Alt sowie Laien und Profis.
„Was da Backstage zwischen den jungen und älteren Schülern und den Profis gewachsen ist, das ist wirklich unbezahlbar“.

 

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