Autoren-Archiv: schmitt

Adventskalender 2018

Auch in diesem Jahr gibt es in der Aula neben der Krippe und dem Adventskranz auch wieder unseren Adventskalender zu bestaunen. Jeder Schultag wird von einer anderen Klasse gestaltet.

Hier das 1. Blatt

 

Kunstprojekt in der 2b

Rapunzel, Rapunzel lass dein Haar herunter!
Das Märchen „Rapunzel“ stand im Mittelpunkt des Kunstunterrichts der Klasse 2b. Noch im Dezember wird die Klasse dieses Märchen im Ernst Deutsch Theater sehen. Zur Vorbereitung wurde das Märchen vorgelesen und besprochen. Mit großer Begeisterung haben die Kinder dann in den Kunststunden eigene Rapunzeltürme gebastelt. Eine tolle Ausstellung auf unserer Fensterbank.

St. Joseph´s Schüler werden zu Klangforschern

 

Auf Socken und mit betont langsamen Bewegungen schleichen die Drittklässler in den Musikraum. Die Lippen der Kinder sind fest geschlossen. In der Hand halten sie einen Holzstuhl, den es schließlich möglichst geräuschlos abzustellen gilt. „Wow, super gemacht!“, lobt Regisseurin Theresa von Halle die Jungen und Mädchen der Katholischen Schule St. Joseph in Wandsbek. Gemeinsam mit dem australischen Komponisten Samuel Penderbayne bildet die start!up-Musikpreisträgerin derzeit insgesamt 20 Grundschüler zu echten Hör- und Klangexperten aus.

Das vom Kulturforum21 der katholischen Schulen initiierte mehrmonatige Musiktheaterprojekt, das vom Bundesbildungsministerium gefördert und in Kooperation mit den Deichtorhallen Hamburg durchgeführt wird, soll zu einer bewussteren Wahrnehmen von Alltagsgeräuschen anregen. „Wir nehmen uns die Zeit, Töne neu zu hören, die man im Alltag sonst völlig ignoriert“, erklärt Penderbayne das Konzept, „Wir lassen diese vergessenen Geräusche zu einer Art Musik werden“. Die Erzählungen der Kinder, deren Alltagserlebnisse und Fantasien sowie hand- und mundgemachten Geräusche sind ein wichtiger Grundstock, aus dem die beiden Musikexperten später das finale Theaterstück komponieren und zur Aufführung in den Deichtorhallen bringen werden. „Den roten Faden wird das Stück durch die Steigerung der Eindrücke erhalten“, verdeutlicht der Komponist das außergewöhnliche Kulturprojekt. Für Musiktheater-Laien ein durchaus anspruchsvoller Ansatz. Nicht so für Veronika, Dominik, Emilia und ihre Freunde. Die Acht- und Neunjährigen lassen sich ganz und gar auf die Idee ein. Sie probieren aus, hören zu und fiepsen, klirren und ploppen, was das Zeug hält. Als „Klangforscher des Sounds“ haben die Grundschüler sehr genaue Vorstellungen von ihren Lieblingsgeräuschen: Das Trampeln der Pferde auf dem Asphalt ist für Emma ein absoluter Genuss. Claudia mag es, wenn der Wind durch die herbstlichen Wälder rauscht. Und Dominik gibt, fast ein wenig verschämt, seine Vorliebe für das leise Rascheln eines Papieres bekannt. Beim Besuch einer Skulpturenausstellung in den Deichtorhallen näherten sich die Kinder zuletzt den unterschiedlichen Exponaten und entwickelten fünf Klangkompositionen für fünf Skulpturen. „Eine große Herausforderung“, wie Regisseurin Theresa von Halle zugibt. Aber die Neugier und der Mut der Kinder haben die anfänglichen Hemmschwellen schnell überwinden lassen. Nur ungern denken Emma und ihre Freunde an das bevorstehende Ende des außergewöhnlichen „partizipativen Musiktheaterprojektes“. Hoffnung macht ihnen die Ankündigung ihres Schulleiters Sebastian Stahlberg, dass es besondere Klang- und Hörerlebnisse an der Katholischen Schule St. Joseph auch zukünftig geben soll: im „Hör-Club“.

 

Fotos zur kostenfreien Verwendung (Foto: Christoph Schommer):
Gruppenbild: Regisseurin Theresa von Halle (l.) und Komponist Samuel Penderbayne (r.) mit den jungen „Klangforschern“ der Katholische Schule St. Joseph Wandsbek.
Stuhlreihe (v.l.n.r.): Praxisübung für die Klangexperten: Geräuschlos stellen Emma, Claudia, Emma und Dominik ihre Holzstühle ab.

KULTURTIPP
Das Musiktheaterstück der Drittklässler der Katholischen Schule St. Joseph wird am Sonntag, 13. Januar 2019 um 12 Uhr aufgeführt in den DEICHTORHALLEN HAMBURG, Foyer der Halle für aktuelle Kunst, Ausstellung „FLORIAN SLOTAWA: STUTTGART SICHTEN.“ (läuft noch bis 20. Januar 2019).

Ausflug der Klasse 4a ins Museum für Kunst und Gewerbe

 

Wir, die Klasse 4a, waren am 13.11.18 im Museum für Kunst und Gewerbe. Dort machten wir eine Führung durch die Ausstellung der Weltreligionen. Als erstes gingen wir zum Buddhismus. Wir lernten, dass ein Buddhist glaubt, dass er sooft wiedergeboren wird, bis er ein gutes Leben führt und ins Nirvana kommt. Danach schauten wir uns den Islam an. Da sahen wir uns den Koran an und lernten, dass die Kapitel Suren heißen. Die nächste Religion, die wir uns anschauten, war das Judentum. Dort war ein siebenarmiger Leuchter, der für die sieben Tage der Entstehung der Welt steht. Als letztes waren wir im Christentum. Diese Ausstellung war groß. Am besten fand ich den dritten Raum. Dort war ein riesengroßer Teppich ausgestellt. Die Geschichte darauf war traurig, aber schön dargestellt. (Malte)

Wir, die Klasse 4a, waren am 13.11.18 im Museum für Kunst und Gewerbe. Wir fuhren mit der U-Bahn ins Museum. Beim Museum mussten wir noch ein bisschen warten und dann ging es los. Wir sind in einen Raum gegangen, in dem uns die Frau etwas von Buddha erzählt hat. Buddha hatte einen großen Kopf, in dem viel Wissen drin war. In einem anderen Raum hing ein Wandteppich. Dort hat die Frau uns etwas über die Tiere auf dem Teppich erzählt. Es war ein Löwe abgebildet, der Kinder bekommen hatte und die Kinder waren am Sterben. Der Löwe hat die Kinder angehaucht und so haben die Löwenkinder überlebt. Zum Schluss durften wir im Keller ein Mandala ausmalen. Dann fuhren wir zurück zur Schule. (Carlotta)

Wir, die Klasse 4a, waren gemeinsam im Museum. Dort sind wir durch mehrere Räume gegangen, die uns die verschiedenen Religionen zeigten. Im ersten Raum sahen wir zwei Buddhas. Beide waren grau. Der eine war klein, der andere größer. In dem raum ging es um die Religionen Buddhismus und Hinduismus. Dort sahen wir auch einen Buddhateppich. Darauf sahen wir einen Sonnenuntergang, neun Bäume und viele Tiere. Der Teppich hat die Bedeutung Buddhas 1000. Tod. Dann kam der Raum mit dem Islam. Einen goldverzierten Koran sahen wir dort. In den weiteren Räumen wurde das Christentum veranschaulicht. Hier sahen wir Figuren von Jesus, Maria und Anna, viele Kreuze und einen sehr großen Teppich. Auf dem Teppich sahen wir einen Storch, Löwen, Adler, einen Vogel und Babys. Dann gingen wir in den Raum, wo es um das Judentum ging. Dort erklärte uns die Museumsführerin, dass die Menora 7 Kerzen hat, da Gott die Welt in sieben Tagen erschaffen hat. (Jan Gabriel)

Klasse 4a besucht das Hamburger Rathaus

Die Klasse 4a war im Hamburger Rathaus. Der Ausflug war am Mittwoch, den 17.10.2018. Wir fuhren mit der U-Bahn bis zum Jungfernstieg. Dann liefen wir bis zum Rathaus. Dort machten wir eine Führung. Wir durften die prachtvollsten und wichtigsten Räume besichtigen. Zuerst waren wir im Plenarsaal. Wir haben einiges über die Menschen erfahren, die dort regelmäßig ihre Sitzungen abhalten und über die verschiedenen politischen Themen abstimmen. Das Hamburger Rathaus ist absolut sehenswert. Es war ein wundervoller Tag. (Emilia)
Wir, die Klasse 4a, hatten einen Ausflug in das Hamburger Rathaus am 17. Oktober 2018. Wir erreichten das Rathaus mit der U-Bahn. Mathias, unser Führer, führte uns durch das Rathaus. Er gab uns als erstes einen Ausweis. Dann zeigte er uns den Raum, wo die Plenarsitzungen stattfinden. Plenarsitzung bedeutet, dass die Abgeordneten sich besprechen. Wir besichtigten mit Mathias viele andere und interessante räume im Hamburger Rathaus. Zwei Kinder aus unserer Klasse durften sich verkleiden als Bürgermeister von heute und von damals. Seit diesem Besuch will ich auch Abgeordneter werden. (Jan J.)
Am Mittwoch fuhr die Klasse 4a zum Hamburger Rathaus. Dort hatten wir eine Führung. Zuerst saßen wir im Plenarsaal und redeten, dass man keine Zigaretten auf die Straße werden soll. Dann gingen wir in den Phönixsaal. Dort verkleideten sich Francis und Carlotta. Francis war ein Bürgermeister von früher, Carlotta von heute. Zum Schluss waren wir im Festsaal. Es war ein schöner Tag. (Leni)

Die Klasse 2b besucht eine inklusive Lesung in der Kath. Akademie

So eine spannende Lesung hatten wir alle noch nie gehört und gesehen. Es wurde vorgelesen und zwar nicht von irgendwem sondern von Eric Mayer (Moderator des Entdeckermagazins pur+/ZDF/KIKA).

In der Buchreihe „Die bunte Bande“, die von der Aktion Mensch in Zusammenarbeit mit dem Carlsen Verlag herausgegeben wird, werden die jungen Leserinnen und Leser auf kindgerechte Weise an die Themen gesellschaftliche Vielfalt und Inklusion herangeführt. Die Bücher sind wie üblich gedruckt, aber auch mit Abschnitten in leichter Sprache versehen und ebenso in Braille-Schrift lesbar.

Auch die Lesung war inklusiv, das heißt, Eric Mayer hat vorgelesen, aber es gab simultane Übersetzungen in leichte Sprache (die auf Wunsch mit Kopfhörern übertragen wurde) sowie in Gebärdensprache. Außerdem hat ein sehbehindertes Mädchen vorgelesen und nutzte dabei die Braille-Schrift. Und ein junger Mann mit Down Syndrom las mit einer Assistentin gemeinsam vor.

Henry, Tessa, Leo, Tom und seine kleine Schwester Jule sind die dicksten Freunde der Welt. Zusammen bilden sie die Bunte Bande und erleben gemeinsam alle möglichen Abenteuer. Mit ihren unterschiedlichen Stärken und Schwächen sind sie ein tolles buntes Team und entwickeln für fast jedes Problem eine Lösung.

Vor und nach der Lesung konnten die Kinder im Foyer leichte Sprache hören, Gebärdensprache ausprobieren und ihren Namen in Braille-Schrift auf einer besonderen Schreibmaschine schreiben lassen. Jedes Kind bekam einen Turnbeutel mit zwei Büchern der bunten Bande geschenkt.

Diese besondere Lesung hat allen gezeigt, dass es gemeinsam am besten geht und alle ihre Begabungen einbringen können.

 

Brandschutzhelferausbildung

Sicherheit im Brandfall gewährleisten auch unsere Brandschutzhelfer. Vor Ort lernten die neuen Brandschutzhelfer Löschen von kleinen Bränden, Verhalten im Brandfall zum Schutz der Kinder und Mitarbeiter sowie vorbeugende Tätigkeiten. Weitere Brandschutzmaßnahmen sind regelmäßige Inspektionen der Feuerwehr und ein System von Hinweisschildern, Alarmierungsmöglichkeiten und Löschmitteln an unserer Schule. Die ganze Schulgemeinschaft übt zweimal im Jahr das Verhalten bei Feueralarm.

Für eine gute Versorgung der Kinder haben alle Mitarbeiter außerdem eine Erste Hilfe Ausbildung, die wir gerade in diesem Jahr gemeinsam aufgefrischt haben.

Vorlesetag

Wie jedes Jahr im Oktober/November gibt es auch wieder eine Vorlesestunde. Sie findet am Dienstag, den 30. Oktober 2018 in der 4. Stunde statt.

Wieder gibt es wieder eine tolle, weitgefächerte Auswahl an Büchern, von den denen unsere Schüler und Schülerinnen am Morgen eine Eintrittskarte auswählen dürfen, um dann in der 4. Stunde gespannt zuhören zu dürfen. Erst dann erfahren sie auch, wer sich für dieses Buch zum Vorlesen entschieden hat.

Hier finden Sie die Auswahl:

Ausflug nach Hitzacker der Klasse 4a

 

 

Die Klasse 4 a hat am 11.9.2018 einen Ausflug nach Hitzacker ins Archäologische Zentrum gemacht. Einen Tag lang waren wir auf einer Zeitreise in die Steinzeit. Das haben einige Kinder dazu geschrieben:
Wir, die Klasse 4a, waren auf einem Ausflug in Hitzacker. Es war dort sehr schön. Wir sind zwei Stunden hin und zwei Stunden zurückgefahren. Die Busfahrt war aufregend und ich war ganz gespannt auf das Ziel. Als wir angekommen sind, haben wir den Eingang gesehen. Dann wurden wir in das Programm eingeführt. Die verschiedenen Stationen waren: Mehl mahlen, eine Lehmwand bauen, Bogenschießen, Einbaumfahren und wir versuchten eine Klinge herzustellen. Mir hat am meisten das Einbaumfahren gefallen. Wir wurden in Vierergruppen aufgeteilt, dann durften vier Kinder in ein Einbaum. Es war jeweils ein Erwachsener dabei. Es gab zwei Einbäume. Es war sehr lustig. Ich habe einen Eindruck bekommen, wie die Menschen in der Steinzeit gelebt haben. Es war ein toller Ausflug. (Finia)
Die Klasse 4a war im Archäologischen Zentrum in Hitzacker. Es war sehr schön. Ein paar Kinder haben eine Lehmwand gebaut. Sie war fast fertig, dann haben wir gegessen. Es gab selbstgemachtes Brot. Es war sehr lecker. Dann sind wir Bogenschießen gegangen. Unserer Lehrerin Frau Lux hat drei Mal in die Mitte getroffen. Alle haben geklatscht. Danach sind wir Einbaumfahren gegangen. Das war cool. Es durften immer vier Kinder in ein Einbaum. Als wir dann auf dem Wasser waren, hat es ziemlich geschaukelt. Dann sind wir wieder zum Lager gegangen. Wir haben unsere Sachen zusammengepackt und sind zum Bus gegangen. Wir sollten eigentlich um 16 Uhr wieder an der Schule sein, der Bus stand aber im Stau und wir sind erst um 17 Uhr wieder in der Schule gewesen. Der Tag war super!!! (Benedict)
Die Klasse 4a war auf einem Ausflug ins Archäologisches Zentrum in Hitzacker am 11.9.2018. Wir sind um 7:45 Uhr losgefahren und sind 2 ½ Stunden gefahren. Dann haben wir einen Mann und eine Praktikantin kennengelernt. Der Mann hieß Kai und die Praktikantin Freya. Erstmal haben wir ein bisschen geredet und dann ging es los. Wir hatten drei Stationen, einmal mussten wir eine Lehmwand bauen, dazu haben wir erstmal mit dicken Ästen eine Flechte gebaut, dann haben wir unsere Schuhe ausgezogen, dann sind wir in den Lehm gegangen und haben ihn zu Schlamm gemacht. Zum Schluss haben wir die Äste mit Lehm beschmiert. Wir haben die Lehmwand leider nicht zu Ende gemacht. Dann haben wir noch Mehl gemahlen, dazu haben wir die Körner mit Steinen zerdrückt. Und mit dem Mehl haben die Mädchen dann Brot gemacht, zu dem Mehl haben wir noch Honig, Kräutertee und Salz gegeben. Danach haben wir es in die Pfanne getan. Als es fertig war, hat die ganze Klasse 4a den Kräutertee und das Brot gegessen. Es war eigentlich ganz lecker. Dann gab es noch eine Station, dort musste man aus Feuerstein ein Messer machen. Dazu musste man einen Stein und einen Feuerstein aneinanderschlagen und dann konnte so ein Steinmesser entstehen. Kai (der Mann) hat sich sogar damit ein Haar abgeschnitten, es ist schärfer als ein scharfes Messer. Dafür mussten wir alle Schutzbrillen tragen. Das fand ich irgendwie am coolsten: das Bogenschießen. Das war ein richtig großer Bogen und lange Pfeile. Ein paar Mal sind die Pfeile auf den Boden gefallen, ein Mal in die Scheune und manchmal auch direkt ins Ziel. Das Ziel stand direkt vor der Scheune, deswegen hat es auch manchmal die Scheune getroffen. Als ich geschossen habe, habe ich nur die Scheune getroffen. Als ich und noch ein paar Kinder schon fertig mit Bogenschießen waren, haben wirr Verstecken gespielt. Dann, als alle fertig waren, sind wir Einbaum gefahren. Das ist so wie ein Kanu, aber es heißt Einbaum, weil es aus einem Baum gemacht wurde. Später sind wir zurück gegangen. Ein paar haben sich Snacks gekauft. Wir sind dann um 15 Uhr losgefahren. Eigentlich sollten wir um 16 Uhr da sein, sind um 17 Uhr angekommen. Das war ein toller Tag!!! (Daria)

Neueinrichtung des Förderraums

Im vergangenen Jahr hat die St. Joseph Schule Wandsbek den Hamburger Bildungspreis für das Projekt Lerntherapie gewonnen. Diese Auszeichnung hat uns sehr stolz gemacht, würdigte sie doch das innovative Förderkonzept unserer Schule. Von dem Preisgeld konnten wir nun unseren Förderraum neu einrichten. Neben einer Kuschelecke und einer Sprossenwand gibt es auch ergonomische Stühle, die sowohl kleinen Erstklässlern als auch unseren großen Viertklässlern gerecht werden. Wir freuen uns sehr, nun einen Raum zu haben, in dem wir gezielte Förderung in verschiedenen Bereichen anbieten können.

 

« Ältere Beiträge